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Spieler

Marc Kai Daniel A. Karol Lars
Gero Roman Daniel S. Andreas W. Heiko

Spielmodus 6er Team (best of 5)
Teamkapitän: Gero

Abschlusstabelle

Verbandliga 2 SP Punkte Spiele Legs
1. DC Bulldogs B 14 22 : 6 106 : 62 376 : 273
2. SC Diedersen B 14 19 : 9 93 : 75 352 : 314
3. Shakespeare Dartists A 14 16 : 12 96 : 72 363 : 303
4. DC Hameln 79 B 14 16 : 12 91 : 77 348 : 315
5. Piano Players Rinteln A 14 14 : 14 83 : 85 324 : 330
6. Sieben Zwerge A 14 11 : 17 74 : 94 316 : 369
7. Einfach 9 Hameln A 14 7 : 21 69 : 99 297 : 361
8. Neustädter Rübendarter A 14 7 : 21 60 : 108 275 : 386

A-Team 13/14

Nachdem die Mitglieder auf der Infoveranstaltung bei der Fragestellung drei oder vier Teams entschieden hatten in dieser Saison mit nur drei "großen" Teams in die Saison zu starten, wurde dem Vorjahres-A-Team die erfolgreichen E-Team-Kern (Aufstieg aufgrund der übermächtigen Darttempler knapp verpasst) ergänzt. Karol, Gero und die beiden Daniels (A. und S.) ergänzten Fort-An das sportliche Portfolio des A-Teams, bei dem sich seit langer Zeit ein interner Kampf um die Einsätze abzeichnete (11 Spieler für 6 freie Einzelplätze). Leider verließ der Vorjahreskapitän Johannes nach nur wenigen Tagen das Team, so dass bei einer teaminternen Versammlung Neuzugang Gero als Spiel- und Trainingsleiter bestimmt wurde (Heiko wurde Stellvertreter). Noch vor dem Saisonstart traf sich das Team zu einer legendären Saisonauftaktveranstaltung auf dem Maschsee, wo man zum Schrecken aller Tretbootfahrer avancierte.
Am ersten Spieltag ging es wieder Mal gegen die zweite Mannschaft vom SC Diedersen, die zum Saisonauftakt, wie gewohnt mit diversen Bundesligaspielern antrat. Schnell sah alles auch nach einer Niederlage aus, denn Shakespeare lag schnell mit 1:3 hinten. Das neuformierte Team um Kapitän Gero setzte sich aber mit allen Kräften zur Wehr und glich durch Erfolge von Lars und Gero zum 3:3-Zwischenstand aus. In der Folge gelang es den gastgebern nicht mehr sich einen Vorteil zu erspielen und nach dem 4:4 und 5:5 hieß es am Ende fast folgerichtig 6:6. Bis zum folgenden Spiel gegen die Sieben Zwerge aus Alfeld blieben gerade mal 4 Tage zur Rekonvaleszenz. Viel zu kurz für die meisten A-Teamler, die sich mit Buschi aus dem C-Team verstärken mussten, um nicht in Unterzahl antreten zu müssen. Leider konnten nur Roman und Gero ihre Einzel gewinnen, Andreas und Kai unterlagen denkbar knapp mit 2:3, so dass es vor den Doppeln 2:4 stand. Alle sechs Doppel gingen dann über 5 Legs und endeten schiedlich, friedlich mit dem 3:3-Gesamtstand, was einen 5:7-Endstand zur Folge hatte. Ebenfalls im September traf das A-Team dann beim ersten Saison-Heimspiel auf die Piano Players aus Rinteln. Wieder schaffte man es nicht 6 Spieler zu stellen und griff erneut auf Buschi als Ersatz zurück. Schon vor Spielbeginn sorgte die kurzfristige Verlegung der Partie in die Ausweichspielstätte für erhöhten Gesprächsbedarf und schlechte Stimmung. Dementsprechend startete das Spiel dann auch eher unterkühlt. Lediglich Roman und A-Team-Aushilfe Buschi konnten ihr Einzel auf der Habenseite der Shakespeare Dartists verbuchen, so dass es wie schon beim letzten Spiel gegen Alfeld 2:4 vor den Doppeln stand. Damit aber nicht genug der Analogien, denn die Doppel endeten erneut 3:3 und das Endergebnis lautete damit ebenfalls 5:7. Den Saisonbeginn bis hierhin muss man dann wohl unter der Kategorie Fehlstart buchen. Nur 1:5 Punkte, zweimal nicht genügend Spieler zusammenbekommen (trotz 10 gemeldeter A-Teamler) und viel Unmut mit der Belegung der Heimspielstätte. Immerhin war zum Spiel gegen die Neustädter Rübendarter mit Heiko, der wohl beste Shakespearespieler erstmals mit an Board. Gegen die nur dezimiert angetretenen Neustädter machte das A-Team im Kellerduell der Verbandsliga 2 dann recht kurzen Prozess. Nach dem kampflosen 1:0 erhöhten Karol, Daniel S., Gero und Heiko auf 5:1 nach den Einzeln. Auch die Doppel bugsierte man mit 4:2 recht ordentlich und humorlos über die Ziellinie und fuhr damit den ersten Saisonsieg ein. Ende Oktober durfte man dann gegen Hameln 79 B antreten. Die mehrstündige Aufwärmsession bei Andreas in Gehrden führte leider letzten Endes nicht zum gewünschten Erfolg. Schnell lag man mit 0:2, zwischenzeitlich sogar mit 0:3 hinten, bevor Karol mit einem knappen 3:2-Erfolg der erste Punkt des Tages gelang. Andreas und Heiko sorgten dann für den 3:3-Ausgleich bevor es in die Doppel ging. Wie schon so häufig in der Saison reichte es hier nur zu einem 3:3, so dass wieder mal eine Punkteteilung auf dem Programm stand. Auch das folgende Heimspiel gegen Einfach 9 endete letztlich nur Unentschieden. Nach dem 3:3 aus den Einzeln, hatte man im entscheidenden letzten Doppel beim Stand von 6:5 nicht nur eine 2:0-Führung, sondern auch diverse ungenutzte Matchdarts. Wie schon im ersten Heimspiel sorgte eine größere Reservierung hinter der Anlage seitens des Wirts für viel Unruhe und stark erhöhten Redebedarf innerhalb des Teams. Im letzten Spiel der Hinrunde traf das A-Team dann auf den Klassen-Primus DC Bulldogs B. Auch in Salzgitter stand es nach Siegen von Marc, Lars und Heiko nach den Einzeln 3:3. Shakespeare konnte die Partie sogar bis zum 5:5 offen halten, bevor es in den letzten beiden Doppeln zwei Niederlagen gab und man das dritte Mal in der Hinrunde mit 5:7 von den Boards ging.

Ergebnisse Hinrunde

Datum Heim Auswärts Spiele Legs
03.09.13 SC Diedersen B Shakespeare A 6 : 6 25 : 22
21.09.13 Shakespeare A Piano Players A 5 : 7 22 : 27
07.09.13 Sieben Zwerge A Shakespeare A 7 : 5 31 : 25
05.10.13 Shakespeare A Rübendarter A 9 : 3 29 : 17
26.10.13 DC Hameln 79 B Shakespeare A 6 : 6 22 : 25
02.11.13 Shakespeare A Einfach 9 A 6 : 6 26 : 23
30.11.13 Bulldogs B Shakespeare A 7 : 5 27 : 23

Drei mal 5:7, dreimal 6:6. Bei 42:42 Spielen sind 5:9 Punkte sicherlich zu wenig. Gerade der verkorkste Saisonbeginn verhinderte einen der Leistung angemessenen Tabellenplatz. Mit Heiko fehlte zu Saisonbeginn mit Sicherheit eine Bank im Einzel (4-0 Siege), lediglich Karol brachte es mit 4-1 Siegen auf eine ähnliche Statistik. bei den Doppeln ist deulich eine mangelnde Konstanz der Antritte zu erkennen. Genau drei der aufgestellten Kombinationen machten exakt 6 Spiele, alle anderen Doppel spielten jeweils nur in einem Ligaspiel zusammen. Trotz vieler guter Spieler sind 15 unterschiedliche Doppelkombinationen bei nur sieben Spielen sicherlich zu überdenken: Wo soll da die Sicherheit herkommen?

Auf der alljährlichen Infoveranstaltung zu der Aufstellung der Rückrundenteams wurden keinerlei personelle Änderungen als erforderlich erachtet, so dass das A-Team unverändert in die zweite Saisonhälfte starten konnte.
Da das eigentliche Auftaktspiel gegen Diedersen gleich verschoben worden war, startete das A-Team hochmotiviert und hoch konzentriert gegen die Piano Players, um die Scharte der relativ erfolglosen Hinrunde auszuwetzen. Leider glich die Partie eher einem Tritt in den Hintern als einem Vergessen-Machen der Hinrunde, denn mit 3:9 fuhr man die höchste Saisonniederlage ein. Lediglich Lars konnte sein Einzel gewinnen, so dass es schon vor den Doppeln 1:5 und die Mannschaft damit mit dem Rücken zur Wand stand. Durch zwei Erfolge des Doppels Heiko/Gero konnte dann zumindest eine zweistellige Niederlage noch verhindert werden. Deutlich besser lief es da schon Anfang Februar gegen die Alfelder Sieben Zwerge. Die in Unterzahl angetretenen Gäste hielten sich in den Einzeln noch wacker und konnten 3 Partien auf ihrer Habenseite verbuchen. Heiko, Karol und die Spielwertung sorgten auf der anderen Seite für drei Zähler für die Gutenberghöfer. Im Doppel wurden die Alfelder dann aber regelrecht zerlegt. Fünf der sechs Doppel holte sich das A-Team und feierte mit 8:4 den zweiten Saisonsieg. Vier Wochen später reichte es dann auch zum ersten Auswärtssieg. Die Neustädter Rübendarter waren schon im Hinspiel vom A-Team geschlagen worden und kamen dieses mal richtig unter die Räder. Gerade einmal zwei 3:2-Einzelsiege brachten die Neustädter zusammen, während sie im Doppel sogar mit 0:6 abgestraft wurden. Immerhin standen zu diesem Spiel Shakespeare-seitig erstmalig 9 von 10 Spielern zur Verfügung, so dass der Kapitän endlich mal aus dem Vollen schöpfen konnte. Ganz anders sah da der Auftritt gegen Hameln 79 B im heimischen Shakespeare aus. Wieder mal musste Ersatz aus den unteren Teams her (dieses Mal Malle aus dem B-Team), um in Normalbesetzung antreten zu können. In einem ziemlich ausgeglichenen Match reichte es dann nicht mit den gesundheitlich angeschlagenen Gero und Karol und ohne Heiko, Marc und Lars den Gegner an die Wand zu spielen. Das 6:6 war letztendlich für beide Teams verdient. Wenn man sich das "fehlende" Potential des A-Teams anschaut, kann man das Ergebnis sicherlich nicht hoch genug bewerten. Nur eine Woche nach dem Besuch von Hameln 79 trat das A-Team dann in der Rattenfängerstadt bei Einfach 9 an. Für die Gastgeber hatte es im Hinspiel noch zu einem Unentschieden gereicht, dieses mal reichte es nicht mal um ein zweistelliges Ergebnis abzuwenden. Bereits nach den Einzeln stand es 5:1 für die Gäste aus Hannover. Mit dem selben Ergebnis endeten dann auch die Doppel. Die Gastgeber schafften insgesamt nur 11 Legs, eine eindeutige Machtdemonstration des A-Teams! Plötzlich hatte das Team mit 12:12 ein ausgelichenes Punkteverhältnis in der Tabelle. Zwar standen noch die beiden Spiele gegen den Erst- und Zweitplazierten an, trotzdem sah das Gesamtbild jetzt schon viel freundlicher aus. das Nachholspiel gegen Diedersen B wurde dann mit dem Schwung der letzten Spiele gestaltet und der zu diesem Saisonzeitpunkt ohne Bundesliga-Spieler antretende Gegner wurde deutlich in die Schranken gewiesen. Schnell konnte ein 5:1 nach den Einzeln notiert werden, was dann den Doppeln die nötige Ruhe für ihre Spiele verlieh. Am Ende hieß es 9:3 für Shakespeare und man konnte mittlerweile sogar auf Platz 3 in der Tabelle schielen. Dafür stand allerdings der Tabellenführer und schon sichere Aufteiger Bulldogs B noch im Weg. Durch Einzelerfolge von Kai, Lars und Heiko schaffte es das A-Team sich beim 3:3-Zwischenstand alle Optionen offen zu halten. Wie schon häufiger in den letzten Spieltagen zeigte Shakespeare seine spielerische Kompaktheit in den Doppeln und rang die Gastgeber eindrucksvoll mit 8:4 nieder. Am Ende reichte es auch knapp zum dritten Platz in der Verbandsliga 2, für den es zumindest noch einen Mannschafts-Pokal gab.

Ergebnisse Rückrunde

Datum Heim Auswärts Spiele Legs
12.04.14 Shakespeare A SC Diedersen B 9 : 3 30 : 18
11.01.14 Piano Players A Shakespeare A 9 : 3 29 : 17
02.02.14 Shakespeare A Sieben Zwerge A 8 : 4 27 : 16
01.03.14 Rübendarter A Shakespeare A 2 : 10 15 : 34
29.03.14 Shakespeare A DC Hameln 79 B 6 : 6 23 : 24
05.04.14 Einfach 9 A Shakespeare A 2 : 10 11 : 34
04.05.14 Shakespeare A Bulldogs B 8 : 4 27 : 19

Was für eine Rückrunde! 11:3 Punkte unterstreichen deutlich die wahre Qualität des Teams. Die stärksten Einzelspieler waren Lars (4-0), Heiko (5-1) und Kai (4-1). Insgesamt waren die Einzel im Gegensatz zur Hinrunde aber nur leicht verbessert (23-18 gegenüber 20-21). Ganz anders sahen da schon die Doppel aus! Dem 21-21 der Hinrunde standen nun deutliche 30-12 Spiele gegenüber. Auch die in der Hinrunde noch bemängelte Konstanz der Antritte hatte sich deutlich gewandelt. So schaffte es das Doppel Karol/Daniel S. auf 100% Einsätze (7-7), die Kombination Kai/Lars immerhin auf 8 von 14 (6-2). Den 15 unterschiedlichen Kombinationen der Hinrunde standen nunmehr nur 9 gegenüber. Eigentlich entwickelten sich fast alle Werte positiv, was sicherlich mit einem weinenden Auge auf die Hinrunde zurückblicken lässt.

Betrachtet man die Statistiken der gesamten Saison, fallen neben den steigenden Grundtendenzen (Rückrunde gegenüber Hinrunde) sicherlich ein exzellenter Heiko (9-1 Einzel) und ein stark aufkommender Karol (8-4) ins Auge, obwohl letzterer entgegen dem allgemeinen Trend in der Rückrunde eher schwächer wurde. Im Doppelbereich schafften es Daniel S./Karol immerhin auf 71% Einsätze (11-9) und Kai/Lars auf 50% aller möglichen Doppeleinsätze (10-4). Viele der nur ab und zu eingesetzten Doppelkonstellationen hatten am Ende viel bessere Erfolgswerte, wobei aber auch hier der steinstarke Heiko als Doppelpartner sehr viel zum jeweiligem Erfolg beitrug. Letzten Endes muss man diese Saison wohl als große vertane Chance sehen. Die Mannschaft hätte ohne den Fehlstart und mit der durchgängigen Anwesenheit aller Leistungsträger durchaus eine realistische Chance gehabt in die Niedersachsenliga aufzusteigen. Gleichzeitig hätte der Kader auch schon gute Ansätze für ein 8er-Team gegeben. "Hätte, Wenn und Aber" gelten aber natürlich nicht, denn statt es in der darauffolgenden Saison besser zu machen, trennte sich der Großteil der A-Teamspieler (Heiko, Lars, Kai, Roman und Andreas W.) von den Shakespeare Dartists und gründete mit PDC Hannover einen eigenen Verein. Größtenteils ausschlaggebend für diesen Abschied waren leider die ständig auftretenden Querelen um die Nutzung der Heimspielstätte.

  • Specials
  • Karol HS 171, HF 102, HF 115
    Roman LD 18, BF 50, 180, LD 17
    Gero 180, 180
    Kai BF 76, HF 117, 180, LD 17
    Heiko 180, 180, BF 72, LD 17, LD 17, LD 18, HF 116, LD 15, LD 18
    Daniel S. HS 177
    Andreas W. 180
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    Daniel A. HF 103
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