Saison 1997/98

DDV
NDV
Verbandsliga
Landesliga West
Shakespeare A
HDB 92
Bezirksoberliga
Bezirksliga 1
Bezirksliga 2
Bezirksklasse 2
Bezirksklasse 4
Shakespeare B
Bezirksklasse 5
Shakespeare D
Bezirksklasse 6
Shakespeare C
Shakespeare E

Der Gewinner der Verbandsliga qualifiziert sich für die Endrunde um die deutsche Meisterschaft.

Strukturreform rückwärts

Wie unschwer an den Ligen zu erkennen ist, sind die Kreisklassen in dieser Saison micht mehr vorhanden. Genauere Informationen liegen zum Gesamtthema leider nicht vor. Da mit der Einführung der Kreisklassen auch die regialen Zusätze West und Ost verschwunden sind, ist nicht mehr nachvollziehbar von welcher Bezirksklasse in welche Bezirksliga aufgestiegen wird.

Shakespeare 97/98

Das A-Team spielte neben einer guten Saison in der Landesliga West (Platz 2) auch eine außerordentliche Pokalsaison und schaffte damit den bis dahin größten sportlichen Erfolg der Shakespeare Dartists, nämlich den Gewinn des niedersächsischen Pokals 1998. Dabei wurden diverse hochklassige Mannschaften bezwungen, im Endspiel sogar der Verbandsliga-Meister Arpke. In einem völlig offenen Finale konnten sich die Shakespearespieler am Ende im Teamleg mit 3:1 durchsetzen. So richtig hatten die Mitglieder des Shakespeares nicht mit einem solchen Erfolg gerechnet, wie sonst hätte es sein können, dass nur 2 Zuschauer aus den Shakespeare-Reihen vor Ort waren (nämlich Esther, die heutige Frau von MiMo und OL in seiner ersten Saison als Sportwart). Durch den Pokalsieg war dann auch die Teilnahme an den deutschen Pokalmeisterschaften gesichert, bei denen das Team um Kapitän Neil leider schon in der ersten Partie mit 4:7 den Kürzeren ziehen musste und damit schnell aus dem Einfach-K.O. Turnier ausschied. Der zweite Platz in der Landesliga sicherte dann letztendlich sogar noch den Aufstieg in die Verbandsliga, da neben den direkten Aufseigern noch ein dritter Platz in der höchsten Spielklasse zu besetzen war. Nach diversen Telefonaten und verzweifelten beiderseigen Versuchen sich auf einen Spieltermin zu einigen, fand das Relegationsspiel zwischen den zweiten der beiden Landesligen leider nicht statt und Shakespeare wurde am Grünen Tisch zum Aufsteiger erklärt. Wie unrühmlich am Ende dieser Aufstieg auch zustande gekommen sein mag, sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass das A-Team eine hervorragende Saison gespielt hatte und punktgleich mit dem Tabellenführer VdK A (gegen den zweimal unentschieden gespielt wurde) Platz 2 belegte. Ebenfalls in Erinnerung blieb ein Verhandlungsmarathon, um einen angebliche Nichtantritt des A-teams beim Spiel gegen Gismo kleiner Mann. Nach dem negativen Urteil des NDV Sportgerichts, entschied das NDV Ehrengericht, die Verhandlungen vor dem Sportgericht wieder aufzunehmen. Am Ende konnte man sich darauf einigen, das Spiel nachträglich noch auszutragen, wobei Shakespeare freiwillig alle angefallenen Verhandlungskosten übernahm. Das B-Team spielte eine Mr. Jekyll und Dr. Hyde Saison. Während die Hinrunde mit 8:10 Punkten abgeschlossen wurde, endete die Rückrunde mit 16:2 Punkten (im Ganzen also 24:12 Punkte). Allerdings litt das Team auch unter einem ständigen Aderlass. Nachdem Peter W. in der Hinrunde ins A-Team abgegeben werden musste, erlitt MiMo das selbe Schicksal in der Rückrunde. Olaf verließ das Team Richtung D-Team und wurde durch Frank ersetzt. Nachdem dann auch MiMo in der Rückrunde das Team verliess wurde er behelfsweise durch OL ersetzt. Neben Frank kam auch Heiko in dieser Saison zu seinen ersten beiden Punktspielen fürs Shakespeare. In der Bezirksklasse 6 gab es in dieser Saison endlich wieder Lokalderbys, da dort sowohl das C- als auch das E-Team spielten. Das E-Team war aus Shakespeare-sicht in beiden Derbys klarer Favorit, da es aus einer Mischung aus altgedienten Spielern (Daniel G. und Etienne), ex A-Team Spielern ( Jörg, Markus und zur Rückrunde auch Gerrit) und einigen anderen Bestand. In der Liga stand das E-Team auch durchgängig vor dem C-Team in der Tabelle. Trotzalledem gingen beide Derbys ans C-Team. Während in der Hinrunde alle Doppel ans C-Team gingen (und das Spiel damit 8:4 endete), verspielte das C-Team im Rückspiel fast noch eine 4:0-Führung nach den ersten 4 Einzeln. Das Spiel endete 7:5. Das D-Team spielte eine recht mausgraue Saison. Den Ergebnissen des Shakespeare-Teams müsste es ohne Kenntnis der Abschlusstabelle im hinteren Mittelfeld gelandet sein. Nachdem weder Olaf P. noch Klaus zur Rückrunde zur Verfügung standen, wechselte Olaf K. vom B-Team zur Verstärkung nach unten. Ein unrühmliches Kapitel des Dartsports im Bezirk war die Neugründung des HDBs von 1998. Da der alte Verband nicht aufgelöst wurde, herrschte für viele Vereine Unklarheit über ihren weiteren Verbleib. Am Ende bedeutete es für den neuen Verband einen großen Aderlass, weil diverse Vereine nicht mehr antraten und sich dem neu gegründeten Jumble anschlossen. Nach diversen Telefonaten, stundenlangen Diskussionen und der Erkenntnis, dass der NDV alleinig den HDB von 98 als regulären Bezirksverband anerkennen würde, beschlossen die Shakespeare Dartists an dieser Stelle sowohl beim HDB von 98 als auch in der Jumble League Mannschaften zu melden. In der folgenden Saison erscheinen also zum ersten Mal die beiden Jumble Teams "Lemminge" und "Elchtest" auf der Bühne.

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