Shakespeare Archiv

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Saison 2010/11

DDV
Bundesliga Nord
NDV
Niedersachsenliga
Verbandsliga West
Shakespeare A
DBH
Bezirksoberliga
Shakespeare B
Bezirksliga 1
Bezirksliga 2
Bezirksklasse 1
Bezirksklasse 2
Shakespeare D
Bezirksklasse 3
Bezirksklasse 4
Bezirksklasse 5
Shakespeare C
Shakespeare E

Der Gewinner der Niedersachsenliga qualifiziert sich für die Aufstiegsrunde zur Bundesliga.
Die vier Ersten der Bundesliga Nord qualifizieren sich für Endrunde um die deutsche Meisterschaft.

Shakespeare 10/11

Die Saison 2010/11 war bis zu diesem Zeitpunkt eine der erfolgreichsten Saisons des Vereins. Zwar stieg mit dem C-Team nur ein Team aus der Bezirksklasse auf, allerdings schaffte es der Verein nicht nur zwei 6er-Teams erfolgreich durch ihre Ligen zu führen, sondern hatte am Ende für die folgende Saison auf allen Spielstufen bis zur Verbandsliga mindestens ein Team platziert.
Aufgrund der weiterhin ansteigenden Mitgliederzahlen wurde auf der initialen Vereinsveranstaltung zur Teamaufstellung erstmalig ein F-Team geplant. In dieser Saison waren nicht nur neue Mitglieder am Start, sondern mit Neil und Heiko fanden auch ein paar alte Bekannte den Weg zurück ins Shakespeare. Nachdem das B-Team kurzfristig nachträglich in die Bezirksoberliga aufgestiegen war und dort zwei Spieler mehr benötigt wurden, wurde allerdings wieder Abstand von der 6-Team-Planung genommen und genauso wie in der Vorsaison mit 5 Teams in die Saison 2010/11 gestartet.
Das A-Team spielte zwar keine überragende Saison, hatte aber durchaus die Möglichkeiten einen Platz unter den ersten Drei einzunehmen. Wäre die ein oder andere Partie etwas besser gelaufen hätte man sogar nach oben schielen können, denn der spätere Meister V.d.K. B konnte aufgrund der Zugehörigkeit des eígenen A-Teams zur Niedersachsenliga nicht aufsteigen. Das B-Team spielte für einen nachträglichen Aufsteiger eine sehr starke Hinrunde in der Bezirksoberliga und lag zu Weihnachten im sicheren Mittelfeld. Leider schwächten diverse interne Vorkommnisse die Mannschaft in der Rückrunde (unter Anderem gab es drei Teamkapitäne), so dass man die Liga am Ende nur recht knapp halten konnte. Das C-Team, das gemeinsam mit dem E-Team in der Bezirksklasse 5 spielte, gelang der Aufstieg in die Bezirksliga. In einem Kopf-an-Kopf-Rennen mit Arpke B und GTZ Lamspringe konnten sich die "alten Shakespeare-Hasen" letzten Endes durchsetzen, wobei am letzten Spieltag das direkte Duell gegen Arpke auswärts gewonnen werden konnte (nach der Hinspiel-Niederlage im Shakespeare sicher keine Selbstverständlichkeit). Schützenhilfe zum Aufstieg leistete das E-Team, dass den beiden Konkurrenten wichtige Punkte im Aufstiegskampf stehlen konnte. Das E-Team zeichnete sich durch eine starke Integrationsarbeit aus, in der zahlreiche neue Spieler erste Erfahrungen sammeln konnten. Die Mannschaft landete am Ende im Tabellenmittelfeld. Sorgenkind der Saison war das D-Team, das nach der Hinrunde null Punkte auf dem Konto hatte und dementsprechend den letzten Platz der Tabelle zierte. Auch die versuchte Verstärkung in der Winterpause zeigte lange keine Wirkung, am vorletzten Spieltag gelang dann allerdings der erste Punktgewinn, dem am letzten Spieltag noch ein "versöhnlicher" 11:1 Heimsieg folgte.
Im NDV Cup trat Shakespeare nach längerer Zeit wieder mit zwei Teams an. Bei 26 teilnehmenden Mannschaften hatte die Losfee in der ersten Runde ein echtes Shakespeare-Händchen, denn beide Mannschaften bekamen ein Freilos. Danach gab es aber nicht mehr viel Grund zur Freude, denn beide Mannschaften schieden sang- und klanglos aus dem Wettbewerb aus. Besser machte es da das einzige gemeldete 4erTeam. Nach zwei deutlichen Erfolgen in der Vorrunde, kam man um die Teilnahme an der Zwischenrunde herum. Nach einem weiteren Erfolg gegen Harlingtown 2 stand Shakespeare mal wieder unter den letzten 16. Das große Ziel das erste Mal in der Vereinsgeschichte diese Runde zu überstehen war in diesem Jahr zum Greifen nahe. Leider reichte eine 5:3-Führung nicht und das 4er-Team unterlag Halberstadt am Ende mit 5:7.
Abschied galt es in dieser Saison vom Jumble zu nehmen, denn der Spielbetrieb wurde am Ende bei nur noch fünf teilnehmenden Teams eingestellt. Die starken Teilnehmerzahlen aus den Anfangsjahren waren leider immer weiter zurückgegangen, so dass der Betrieb an diesem Punkt einfach nicht mehr weitergeführt wurde. Schade, denn Shakespeare hatte durchgängig mit den Lemmingen eine (am Anfang mit Elchtest noch eine zweite) Mannschaft am Start. Eine offene, kostengünstige und leicht zugängliche Hannover-Liga war damit Geschichte: in den Augen des Autors ein echter Verlust für den Steeldartsport in der niedersächsischen Landeshauptstadt.


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