Bei Guiness, Cider und Apfelschorle trafen wir uns zum Einwerfen in unserem Lieblingspub, beziehungsweise Ol, Scarven und Björn trafen sich. Wegen kurzfristiger Verlegung war alles ein bisschen chaotischer als sonst, trotzdem bekamen wir alles organisiert. Nach Anreise mit der Straßenbahn, in der wir vergeblich nach dem Büstro und Martin (Chef des Büstros) suchten, stiegen wir in der Nähe einer beliebten Brauerei aus und begaben uns in die Klamotte. Hier stießen dann noch Stephan und Frank dazu. Nach weiterem kurzen Einspielen und einer Geburtstagsrunde Averna ging es dann los. Die ersten Einzel verliefen nicht sonderlich gut, nur Frank konnte seins gewinnen. Scarven und Stephan gewannen dann ihr Doppel, sodass wir mit einem 2:4 Rückstand in die Pause gingen. Hier motivierten wir uns noch einmal und beschlossen die Saison einigermaßen vernünftig zu beenden. Dies klappte sehr gut, bis auf Björn, der noch leicht vatertag-lädiert war gewannen alle ihre Einzel, sodass wir vor den letzten Doppeln ausgleichen konnten. Scarven und Stephan verloren knapp 2:3, doch Frank und Ol, der in seinem vorerst letzten Ligaspiel noch einmal alles gab, konnten sich knapp 3:2 durchsetzen, sodass am Ende ein verdientes 6:6 Unentschieden mit 23:25 Legvorteil für uns auf dem Spielplan stand.

Auch wenn es am Ende nicht ganz für den Aufstieg reichte verabschieden wir uns mit einem siebten Platz und 8 mal so vielen Punkten wie letzte Saison in die Sommerpause. In diesem Sinne: Gut Kick!

Aus zwei Gründen trat man die lange Reise nach Schneeren mit breiter Brust an. Erstens gewann man das letzte Spiel und dachte der Knoten wäre endlich geplatzt. Zweitens jagten die meisten Teammitglieder direkt vor dem Spiel einen gewissen TTIP durch die Straßen von Hannover, gestoppt werden konnte er noch nicht, aber wir waren nah dran. Zur gleichen Zeit jagte eine andere Gruppe das Fahrrad einer beliebten Brauerei Hannovers, die zum Jubiläum des Reinheitsgebotes Freibier verteilte. Letztendlich trafen sich dann alle voll motiviert im Schneerener Gasthaus. Dort musste man zunächst feststellen, dass der Gegner nur zu dritt antreten wird, was die Stimmung natürlich nicht trübte.

Die Saisonerfolge des C-Teams waren bislang recht überschaubar. Nach dem man in der Hinrunde am 17. Oktober einen viel umjubelten 8:4 Auswärtssieg bei DC Diabolo feiern konnte, wurde nach über einem halben Jahr nun der zweite Saisonsieg nachgelegt. Am 2. April wurde der SC Victory in einem fast schon episch anmutenden Kampfspiel 7:5 niedergerungen. Nach zwischenzeitlich nur 3 Unentschieden und herben 9 Niederlagen, ein geradezu euphorisierender Erfolg. Aber der Reihe nach.

Vor dem Spiel war die Stimmung im Darttempel im Keller. Grund dafür war ein alter Bekannter: Frank (Gegner) hatte Ol, der sich vorher ein grandioses Fußballspiel ansah, einfach nicht vom Niedersachsenstadion abgeholt. Nachdem sich Frank und der Heimkapitän Micha (auch ein ehemaliger Shakespeare-Dartist) mehrmals für dieses offensichtliche Fehlverhalten entschuldigten, lockerte Gunther die Stimmung mit einigen jugendfreien Witzen und Geschichten rund um einen Wohnwagen auf. Ol konnte mit einem Averna auch wieder beruhigt werden. Vor Beginn des Spiels ging dann noch ein Tablett mit roten schnapsartigen Getränken umher, das können sich gerne andere Vereine abschauen! Nach dem üblichen Abklatschen und "Good Darts" wünschen konnte dann das Spiel beginnen.

Das C-Team Auswärtsspiel gegen Wild Rovers B wurde auf Wunsch des Gegners vom Samstag, den 05.03.2016 19:00Uhr auf

Samstag, den 27.02.2016 19:00Uhr

vorverlegt. Der Bezirkssportwart wurde über die Verlegung von beiden Kapitänen in Kenntnis gesetzt und hat der Verlegung zugestimmt.

Vor dem Spiel rechnete man sich einiges gegen den Tabellenletzten aus, auch weil man im Hinspiel nicht deutlich, aber doch souverän siegte. Nach den üblichen Pizza- und Pitcherbestellungen, sowie der Unsicherheit, ob noch ein Teammitglied des Gegners kommen würde, starteten wir mit leichter Verspätung. Björn und Frankie Bee legten einen klassischen Fehlstart hin und verloren beide unnötig ihre Spiele mit 1:3 und 2:3. Danach traten Niklas und Gunther an. Niklas erwischte keinen guten Tag und verlor 1:3, Gunther hielt uns mit seinem 3:1 am Leben. Vor den Doppeln nahmen wir uns mit Hilfe des Mentholcoaches vor auszugleichen, Frankie und Björn siegten bis auf ein Madhouse-Leg souverän 3:1, Niklas und Gunther verloren knapp 2:3.

Nach dem 2:4 Rückstand zur Pause entschied sich der Captain dazu Niklas mit einem gebrauchten Tag im Doppel gegen Ol zu tauschen, die restliche Aufstellung blieb bestehen.

Samstag Abend trafen sich OL, Gunther, Scarven und Björn am Hauptbahnhof um sich gemeinsam auf den Weg in die Pestalozziklause zu machen. Nach dem üblichen Einspielen startete man mit Scarven und Ol in den Einzeln. Scarvens Gegner machte kurzen Prozess und siegte schnell 3:0, obwohl Scarven immer dran war. Ol machte die Sache ein bisschen spannender und verlor trotz der üblichen Streuungen nur knapp mit 2:3. Gunther kam nicht ganz ins Spiel und verlor 3:0, Björn konnte nach Doppelproblemen seines Gegners den ersten Punkt mit 3:0 holen. In den anschließenden Doppeln konnten Scarven und Björn souverän 3:0 gewinnen, Gunther und Ol verschenkten ihre 2:0-Führung noch und verloren 3:2. Halbzeitstand: 2:4.

In der zweiten Hälfte starteten Ol und Björn. Ol kassierte eine zügige 3:0 Niederlage und Björn, auf dessen Sieg Ol noch 5€ setzte, verlor in einem guten engen Match knapp mit 3:2. Das Ziel hieß nun unentschieden, dafür musste man alle folgenden Spiele gewinnen. Gunther schaltete auf den Gunthier-Modus um und holte sich einen ungefährdeten 3:0 Sieg. Scarven musste nach einer 2:0 Führung noch ein bisschen mit den Gästen um sich herum kämpfen, konnte dann aber den Sack im letzten Leg noch zu machen. Scarven und Björn gewannen wieder souverän 3:0 im Doppel. Nun hing es von Gunther und Ol ab, die im letzten Doppel genug Spielszenen für einen Krimi boten. Am Ende reichte es dann aber leider nur für ein Leg, sodass man denkbar knapp mit 5:7(22:23) verlor.

Nachdem man aus Rücksichtnahme auf das A-Team in der Hinrunde fast nur Heimspiele austrug, muss das C-Team in der Rückrunde hauptsächlich auswärts an die Boards. Bereits das erste Mal am Bahnhof treffen klappte nicht ganz: Gunther verstand an "am Fahrstuhl unten" nicht die Ebene sondern die Passarelle im Untergeschoss, Fredde hatte mit seinem Fahrrad eine rote Welle und Scarven, der bereits im Zug saß, konnte den drittletzten nicht vom vorletzten Wagen unterscheiden. Dennoch bekam man es schließlich zu siebt ohne Martin, der zur Zeit noch im Oman weilt, und Stephan, der sich im Osten Deutschlands herumtrieb, hin in den Zug nach Lehrte zu gelangen. In Lehrte angekommen verließ das Team sich auf Franks Ortskundigkeit, da er dort bereits erfolgreich ein Turnier absolvierte. Im Bus angelangt war sich Frank aber leider überhaupt nicht mehr sicher welche Haltestelle die richtige sein sollte: "Zwischen drei und zwölf Haltestellen müssten es ungefähr sein". Schließlich stieg man eigentlich eine Haltestelle zu früh aber dafür bei einem örtlichen Supermarkt aus bei dem Ersatz-Mentholcoach Gunther Motivationsmittel und Fredde zahlreiche Früchte aus dem Angebot ergatterte.

 

Gegen das C-Team Zeitdiebe aus Herrenhausen reichte es leider nur für ein 3:9 (17:30). Da keiner am vergangenen Spieltag seine Form abrufen konnte, geht das Ergebnis auch in dieser Höhe vollkommen ok. In der ersten Hälfte konnte nur Scarven sein Einzel gewinnen, sodass man bereits mit 1:5 in die Pause ging. Der eine traf das Doppelfeld nicht, der andere vermutete einen Magneten in der 1, irgendwie lief nur wenig zusammen und der Gegner nutzte dies konsequent aus. In der zweiten Hälfte konnte Frankie B seinen Aufwärtstrend bestätigen und sicherte sich sein Einzel. Abschließend konnten Scarven und Martin noch ihr Doppel gewinnen, nachdem sie zuvor in dieser Besetzung die erste Niederlage erleiden mussten.

Da man den Keller nach dem Spiel schnell für das A-Team räumen musste, spielte man das obligatorische Bierleg in der oberen Etage. Dieses konnte man zum ersten Mal in der Geschichte des C-Teams in dieser oder ähnlicher Zusammenstellung gewinnen, so konnte man die Niederlage schnell verdauen und trainierte noch ein wenig, schaute beim A-Team zu oder ließ sich von Fredde und Gunther bei Tauchergeschichten, Lebensweisheiten und Whiskey bekochen.

...trennte sich das C-Team von der vierten Mannschaft des TSV Schneeren mit 6:6. Am Ende war es ein Bilderbuch-Remis mit 23:23 Legs und sicherlich auch ein gerechtes Endergebnis. Die schnelle 2:0-Führung durch Frank und Gunther glichen die Gäste postwendend zum 2:2 aus. In der Folge gelang es keinem der beiden Teams mehr sich einen Vorteil zu verschaffen und alle weiteren Spielrunden verliefen ausgeglichen. Beim Stand von 5:5 hatte das C-Team dann noch die Chance den Tag mit einer pompösen Siegesfeier ausklingen zu lassen. Nach dem kurzen und schmerzlosen 3:1 des neuen C-Team-Dreamteams Scarven/Martin (weiterhin ungeschlagen...) hatte die aus dem Salzlettenbeauftragen und dem Mentholcoach bestehende Altherrengarde an Board 4 noch beste Möglichkeiten den zweiten Saisonsieg in trockene Tücher zu bringen, was aber aufgrund akuter Doppelphobie dann nicht mehr zustande kam.

Zu einem gemeinsamen abschließenden Umtrunk mit den Gästen kam es dann leider auch nicht mehr, da es zwar noch Erdbeerlimes, aber keine Schnapsgläser mehr gab. Wie sich später herausstellte waren sämtliche Schnapsgläser im Gebrauch des A-Teams, dass sich nach einer deftigen Niederlage versuchte sich das Ergebnis schön zu trinken.

Trotzdem ließen sich die C-Team-Spieler dadurch nicht den Abend verderben und feierten noch bis weit in den nächsten Morgen mit den A-Teamlern und dem nachgekommenen Teamkapitän in einer dem Shakespeare naheliegenden Lokalität.

Für Shakespeare am Start:

  • Der Meister der Salzlette,
  • der Mentholcoach,
  • Dartschnecke Scraven,
  • Niklas Beton,
  • der Pitcherbeauftragte (nur Doppel) und
  • der Aushilfsersatzkapitän (nur Schreiber)

Specials:

  • Frankie Bee HS 160
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