am letzten Samstag kam es am letzten Spieltag der Verbandsliga 1 zum Aufeinandertreffen der beiden Teams aus Hannover. Hierzu reiste das Team in nahezu Bestbesetzung :-D (um Kapitän Alex, Steffen, Mücke, Buschi, Marc N und Daniel) vom Gutenberghof ins benachbarte Thessalia, wo sich der Wahl-Exil-Grieche Buschi zwischen Ouzo und Fanta-Ausschank sichtlich wohl fühlte

Bevor die Wolframstäbe zum Spielbeginn ins Sisal flogen, gab Norbert Kokins noch eine Runde für alle aus: Hierfür noch einmal herzlichen Dank

Da anscheinend der Fotoapparat, der den Spielbericht festhielt, auch einige Runden zu trinken bekam, ist dieser leider etwas unscharf, weswegen keines der Spiele im Detail dargelegt werden kann.

 

Am vergangenen Samstag kündigte sich Besuch aus Eimbeckhausen an. Mit M, nicht N! Hat mit dem Bier aus der Region Northeim/Göttingen nichts zu tun. Aber das ist allen beteiligten längst klar. Denn diese Manschaft hat den Aufstieg in die Verbandsliga spielend geschafft und marodiert durch die Spielstätten. Überall wo Punkte an der Wand sind, werden diese entfernt und mit nach Eimbeckhausen transportiert. Und somit landen sie auf einem überragenden zweiten Platz in der Staffel. Über den Tabellenersten wird hier geschwiegen, die feinen Herren sind eh schon auf dem Weg nach oben. Die haben eh nen (Welt)Vogel(Park).

Es gibt wieder eine leichte Überschneidung mit Konsonanten-Teams, diesesmal ist es ein C. Aber die Jungs sind zu dufte, um ihnen böse sein zu können. Also lehnt man sich entspannt zurück und harrt der Dinge. Schlussendlich beginnt der Spieltag mit 10 Minuten Verspätung, woran aber eher der A-Team Aushilfskapitän schuldig ist.

 

Am 18. Spieltag der Verbandsliga 1 zog es die Shakespeareaner nach Bergen hinter Celle zum Rückspiel gegen den ortsansässigen Dartverein. Im Hinspiel konnte man vor heimischer Kulisse einen Sieg gegen den Drittplatzierten feiern. Unterwegs mit einem Mercedes und einem Volkswagen ritten die Akteure in die 50 Kilometer entlegene Spielstätte. Dort angekommen wurden wir sehr freundlich empfangen und sogar das erste Getränk für die Dartists haben die Bergener spendiert. Vielen Dank dafür.

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Ein Blick von Fahrzeug Nr. 1 auf Fahrzeug Nr. 2

Dieser Spieltag mutet ein wenig an, wie eine klassische Helden Sage. Mit breiter Brust zieht man aus um Drachen zu finden. Drachen gibt es nur noch in der Nähe von Verden. Auch sonst ist die Sage wenig romantisch. Die Ritter müssen heutzutage Schichtdienst beachten, leiden unter oft tödich verlaufender Männergrippe oder müssen Barden Dienst an der holden Maid betreiben. Auch sind die Pferde von heute nicht mehr das erhabene Reisemittel, wie zur Nibelungen Zeit. Ein Roter VW Tiguan muss dafür aber auch keinen Hafer mehr fressen. Um die Kurve zum Spieltag zu finden, wir sind zu fünft. Beidseitig mit Margerine eingestrichen, hockt man sich in das Turbopferd und tempomatet sich in Schlagdistanz zu den Dart Dragons. Denn auch Fabelwesen können sich dem Hype des Kleinkaliber Wurfsports im stehenden Anschlag kaum entziehen.

Völlig derangiert und im wahrsten Sinne zusammen geschweißt, oder zusammen geschwitzt, kommt man an der Spielstätte an.

Wir schreiben das Jahr 2017. Das allerdings hat die Möblierung unserer Darthölle noch nicht spitzt gekriegt. Was diese Sofas schon erlebt haben, das wäre wahrscheinlich eine FSK 18 Einschränkung wert. Jetzt dienen die alten Möbel nur noch sportlichen Zwecken und sind sozusagen ins Rentenalter gekommen und fristen einen unaufgeregten Lebensabend. Könnte man denken. Doch was sie gestern zu sehen bekommen haben, war doch sehr spannend und das ein oder andere Polster hat noch den krallenden Griff eines Spielers im Gedächtnis.

Zu Gast war der TUS Holzhausen und damit der wahrscheinlich größte Verein Deutschlands. Nicht bezogen auf die quantitative Präsentation an Mitgliedern, sondern eher an Erscheinung. Die Tür geht auf, es wird dunkel, der Gegner ist da. Gott sei dank hängt die rotationssymmetrische Stimmungskugel in 2,50, somit ist sogar noch etwas Raum für exzentrische Haarpracht. Man misst sich am Board und dort zählt Körpergröße zum Glück weniger als andere Faktoren.

Shakespeare Dartists A - Fallingbostel Flyers

Nach zuletzt zwei Siegen in Folge, lud das A-Team zum Auftakt der Rückrunde die Tabellenführer der Verbandsliga 1 in den Keller des Gutenberghofs. Das für 15:00 angesetzte Lokalderby des C- und D-Teams der Shakespeare Dartists verleitete einige A-Team Spieler bereits am frühen Nachmittag in der Spielstätte einzukehren, um dem aufkommenden Blizzard zu entfliehen und schon mal das ein oder andere Warm- und/oder Kaltgetränk zu konsumieren. In Anwesenheit des Sportwartes, der dieses Spektakel unter keinen Umständen verpassen wollte, beobachtete man das hoch angepriesene Event. Leider kam nicht die erhoffte Derbystimmung auf, so dass man sich entschied vorzeitig mit der Vorbereitung auf das anstehende Match zu beginnen.

Pünktlich wie die Feuerwehr trafen dann gegen 17:30 die Gegner aus Fallingbostel im heimischen Verließ ein. Nachdem auch die letzten Dartists ihren Weg ans Board gefunden haben, bließ der Captain zum Anpfiff.

In den Einzelspielen traten an: Gero, Thilo, Alex, Marc N, Daniel und Karol (Reihenfolge entspricht der Aufstellung)

Einzig und allein Karol wars, der einen Punkt sichern konnte und die Hoffnung auf einen Sieg Unentschieden aufrecht erhielt, indem er seinen Gegner im entscheidenen fünften Leg niederringen konnte. Daniel und Gero absolvierten ihre Partien zwar auch in fünf Legs, brachten  aber am Ende das Ei nicht über die Linie. Die übrigen drei Dartists gingen nicht ganz sang- und klanglos unter, sondern lieferten ganz gute Darts, schafften es aber nicht einen Pfeil zur richtigen Zeit ins richtige Doppelfeld zu bringen. So stand es nach den Einzeln bereits 1:5 aus Sicht des A-Teams.

In den Doppelspielen traten an: Daniel/Karol, Gero/Thilo, Alex/Marc N

Während das Starduo um Gero und Thilo ihre Matches relativ schmerzfrei gewinnen konnten und dabei ein Leg mit nur 14 Darts beendete. Darüberhinaus verpasste Thilo ein 161 sowie 170 Checkout knapp auf Bull. Weder die Kurwabrothers noch Marc und Alex konnten einen Sieg einfahren. In der ersten Partie unterlagen die beiden Letztgenannten knapp mit 2:3. Ergebnis in den Doppeln 2:4.

Am Ende stand somit ein eindeutiges 3:9 (15:30) für den Spitzenreiter auf dem Tableau. Trotz der Niederlage hat es den Beteiligten viel Spaß bereitet. Die Gäste konnten aufgrund des zügigen Spiels noch ihren Heideexpress Richtung Heimat erwischen und die Dartists stellten sich nochmal ans Board und genossen ein paar Drinks.

Vielen Dank an die Kontrahenten für einen gelungenen Spieltag und wir wünschen Euch alles Gute für den weiteren Verlauf.

... oder auch der 7. Spieltag der Verbandsliga 1 gegen Dutch Legionaires Bergen

Am 02.12.2016 fanden endlich beide Vereine den Weg in den Shakespeare Keller, um das letzte Spiel dieses Jahres hinter sich zu bringen. Bergen hat einen sensationellen Saisonstart erwischt und war bis dato mit nur zwei Niederlagen auf dem dritten Tabellenplatz positioniert. Die Dartists haben in den letzten Wochen gute Spiele gezeigt und waren dementsprechend motiviert und ehrgeizig den Trend gegen die Gäste aufrecht zu erhalten.

Das A-Team Heimspiel gegen die Legionäre aus bergen wurde nach langem Kampf (und einigen Missverständnissen) vom Samstag, den 29.10.2016 19:00Uhr auf

Freitag, den 02.12.2016 20:00Uhr

verlegt. Der Landessportwart wurde über den neuen Termin von beiden Kapitänen in Kenntnis gesetzt und hat der Verlegung zugestimmt.

Das A-Team Auswärtsspiel gegen DC Wathlingen wurde auf Wunsch der Shakespeare Dartists vom Samstag, den 15.10.2016 19:00Uhr auf

Sonntag, den 30.10.2016 16:00Uhr

verlegt. Der Landessportwart wurde über die Verlegung von beiden Kapitänen in Kenntnis gesetzt und hat der Verlegung zugestimmt.

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