am vergangenen Sonntag trafen sich die motivierten Spieler des F-Teams im heimischen Keller des Shakespeare, um -wie in der Hinrunde- etwas Zählbares gegen die Lehrter einzutüten.

Bereits um 14 Uhr trudelten die ersten Spieler ein, um sich am Oche warm zu spielen. Penni, die wahrscheinlich einen nahegelegenen Supermarkt überfallen hatte, breitete allerhand Leckereien für Heim- und Auswärtsmannschaft über alle vorhandenen Tische aus.

Kurze Zeit später trafen auch die befreundeten Spieler der gegnerischen Truppe ein.

Nach kurzem Üben, ging es an die ersten Einzel:

Malte unterlag einem gut aufgelegten Mighty Mo denkbar knapp mit 2:3. Parallel war für Chris Chantré Krause gegen einen gut spielenden Karl-Heinz mit 0:3 ebenfalls nicht viel zu holen.

Die zweiten Einzel spielten Daniel und Lukas. Daniel, der im ersten Leg mit 300 Pkt Vorsprung sein Doppel nicht zu bekam, fand dann schnell wieder in die Spur und konnte das Match verdient mit 3:1 eintüten. Lukas, der zeitgleich gute Scores ins Sisal prügelte, unterlag leider mehr oder weniger verdient mit 0:3

So ging man bereits mit 1:3 (5:10) in die ersten Doppel

Sowohl Malte/Chris, als auch Lukas/Daniel konnten ihre zu diesem Zeitpunkt äußerst wichtigen Spiele gewinnen und zum 3:3 ausgleichen.

... so lautete die wohl wichtigste Frage am Abend beim Auswärtsspiel des F-Teams beim DC Diabolo. Aber dazu später mehr.

Zum ersten Mal kamen alle acht Spieler des F-Teams zusammen, um gemeinsam an einem sauberen Rückrundenstart zu arbeiten. Die Aufstellung fiel dementsprechend leicht aus - jeder spielt.

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..ungefähr so betraten die 5 F-Teamler den Pub am Sonntagabend nach dem 3:9-Erfolg gegen die Steelbrakers B aus Lehrte.

Um 15:00 Uhr trafen sich Daniel Schmolke, Gunther „Mr. Slowhand“ Volz, Christoph „Rola“ Roll, Penni Harper & Captain Lukas Siegmann in aller sonntäglichen „Frische“ im Shakespeare, um im „Papamobil“ von Daniel die Fahrt nach Lehrte anzutreten.

am vergangenen Samstag ging es für das F-Team der Gutenberghöfer zu den 96ern

Kurz zuvor wurde im Shakespeare noch angefangen, sich ein wenig warm zu werfen, was in der Clausewitzstrasse bis kurz vor Anpfiff weitergeführt wurde.

Da der Captain gen Italien verweilte, musste sich Ersatzcaptain Daniel mit der Aufstellung begnügen. Dies wurde demokratisch im Vorfeld des Spiel besprochen. So gingen die ersten Einzelspieler Rola und Daniel ins Rennen. Während Daniel sein erstes Einzel für´s F-Team mit 3:0 einfuhr, tat sich Rola etwas schwer und spielte deutlich unter seinen Möglichkeiten. So stand es am Ende 1:3 aus Sicht des Shakespeares.

Da Penni lediglich Doppel spielen wollte, gingen als nächste Gunther und Chris ans Oche. Gunther, der an einer ihm seltenen Unterhopfung litt, kam mit 0:3 unter die Räder; wobei man auch erwähnen muss, dass der Ersatzcaptain der 96er kein Blindfisch auf dem Gebiet der Pfeileschmeißer war. Chris konnte sein Einzel sehr souverän mit 3:0 über die Ziellinie.

So stand es vor den ersten Doppeln ausgeglichen 2:2