Leider können an dieser Stelle weiterhin nicht die ganz großen G-Team-Erfolgsmeldungen zum Besten gegeben werden. Obwohl die vier Gutenberghöfer furios in die Partie starteten und allerbeste Chancen hatten zur Spielhälfte bereits deutlich vorne zu liegen, gab es am Ende eine vermeidbare 4:8-Heimniederlage gegen das F-Team von Hameln 79. Pech hatten die Hausherren dabei sowohl in den beiden Einzeln von Melina, die beide trotz Matchdarts mit 3:2 an den jeweiligen Gegner gingen, als auch im ersten Doppel von Maurice und Jan, die eine 2:0-Führung trotz unzähliger Matchdarts zum 3:0/3:1 noch aus der Hand gaben. Nichtsdestotrotz gab es aber auch viele Lichtblicke. So spulte Maurice in seinem ersten Einzel seine ganze Routine ab und ließ dem Gegner beim klaren 3:0-Erfolg nicht die Spur einer Chance. Jan machte es da in seinem ersten Einzel schon spannender, gewann aber im Schlussspurt am Ende mit 3:2. 

Der historische Moment...

...des ersten gewonnenen Doppels einer Shakespeare-G-Mannschaft blieb dann Melina und Kapitän OL vorbehalten, die ihre Gegner klar mit 3:0 am Board stehen lassen konnten. Wer jetzt bis hierhin mitgezählt hat, weiß das es zur Hälfte 3:3 stand, wobei mit den oben genannten knappen Spielen auch eine 5:1-Führung problemlos möglich gewesen wäre. In der Folge kamen dann allerdings die Gäste immer mehr auf (andere Stimmen behaupten das G-Team ließ immer mehr nach) und konnten sich so die gesamten Einzel der zweiten Runde sichern, was damit natürlich schon zum Gesamtsieg reichte. Trotz des enttäuschenden Verlaufs der Einzel konnten Melina und Ol aber auch noch ihr zweites Doppel gewinnen und damit den 4:8 (23:26)-Endstand sicherstellen.

Großer Dank an dieser Stelle an

  • die netten Gäste aus Hameln, 
  • Caren, die ihre Abschlussarbeit während des Spiels nur mit den kleinen Fingern tippen konnte, da sie uns die ganze Zeit die Daumen drückte,
  • die beiden freiwilligen Schreiber vom E-Team (Merlin und Daniel)
  • Bernd, der dem senilen Teamkapitän die Kellertür aufschloss, da dieser am Samstag vergessen hatte sich den Schlüssel aus dem Shakespeare zu abzuholen und natürlich auch an
  • A. Werner, der dem geknickten Kapitän nach Spielende noch ordentlich Mut zusprach

Kommentare   

#1 Michael Kull 2018-09-25 02:19
Jeder hat gepunktet und niemand muss den Kopf in den Sand stecken. Ihr seid mein persönliches Lieblingsteam der Dartist (Neben dem C-Team ;-) ) und in den Trikots seht ihr wie ein echter Spitzenreiter aus.

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