Am Samstag den 16.02. kam es zum langerwarteten Rückspiel in einem ungewöhnlichen Vergleich. Das „C“ Team der Shakespeare Dartists empfing dazu die Vertretung des E-Dartteams der Podbi-Piraten im heimischen Keller. Die seit dem Hinspiel vom 3. November letzten Jahres eng befreundeten Teams freuten sich darauf, sich nun mit Steeldarts an der Sisalscheibe zu vergleichen und der heimische Kapitän Tzmarty erstellte dafür einen Spielplan für 12 Einzel und sechs Doppel.

 

Auf Seiten der Gäste traten an, Kai „Triple One“ Seewald, Andy „Hannoi“ Reuel, Alex „Immerda“ Weber, Andy „Pastis“ Buck und Sascha „Hook“ Thiel. Gefreut hatten wir uns

In kompletter Besetzung fand sich die Vertretung der Shakespeare Dartists, das „Double Dirty Half Dozen“, am gestrigen Freitag im ländlichen Dudensen ein. Tobi, Pacco, Krümel, der „Korsar“ Jens, und unser Animan „Johannes-Petrus“ sollten es nach Plan von Kapitän Tzmarty richten. Aber das Sextett hatte es sich einfacher vorgestellt, denn es traf auf eine hervorragend aufgelegte Vertretung der Dudenser, die mit Henning, Eckhard, Sebastian und Frank einen starken Abend erwischten. Ohne langes Vorspiel startete die Begegnung gut 20 Minuten früher, denn die Nacht ist kurz, der Hahn kräht zeitig und unser Braten von morgen will früh gefüttert werden.

SDC vs H96D 02 02 2019 v2

Am vergangenen Samstagabend lieferte die "Prime-Time" nicht nur Unterhaltung auf der Mattscheibe. Auch in den unterirdischen Katakomben des Gutenberghofes wurde feinstes Entertainment geliefert. Als "Warm up" gab es in der kleineren Halle Stand up Comedy mit dem Programtitel "Ein Furz stink nur, wenn man ihn nicht anzündet". Die (im wöchentlichen Training einstudierte) Vorstellung war so erfolgreich, dass man das parallel geplante Event "Enjoy the Silence" kurzerhand absetzte. Als man Tobi, nachdem dieser unglücklich von der Teppichkante gefallen war wieder aufhalf, ging es rüber in die Mainhall. Bester Laune, auch dank der Lockerheit der angereisten Besucher, tauschte man Comedy gegen Unterhaltung aus dem Bereich des "Spitzensports", mit dem Topspiel der Bezirksklasse 4.

Der Einsatzplan von Captain „Tzmarty“ zum Auswärtsspiel in Wunstorf ging auf. Punkt 18hundert holte er den „KorsarenJens vor seiner Arbeitsstelle in der Lister Straße ab. Dieser übernahm rechts vorne die Position des Navigators und Lüftungsoffiziers. 18-04 alpha ergänzte Tobi an der Ecke Seumestraße die Mannschaft und sicherte fortan den rechten rückwärtigen Bereich, bevor „Pacco“ um 18 null neun ab der Königsstraße die linke Flanke überwachte. Private „AnimanJonny pixelte sich am Gutenberghof dazwischen und fungierte als rückwärtiger Beobachter.

Jonny gewinnt im Alleingang 12:0

 

Am Samstag um 15 Uhr stand das letzte Spiel der Hinrunde an. Mit der USG Wettbergen hatten das „Double Dirty Half Dozen“ das Vorjahresteam unseres Jonny zu Gast, der sich auf diese Begegnung seit Saisonbeginn freute. Obwohl er seine Teilnahme zugunsten einer Londonreise samt Session im Ally-Pally absagen musste, gelang es ihm widererwarten doch, am Ligaspiel teilzunehmen.

Um es vorwegzunehmen, es wurde zum Spiel seines Lebens und viele der Legs wurden über Mad-House entschieden. Aber gerade dieses Feld ist ja auch seine Spezialität und wird sogar beim Scoren gern und häufig von ihm penetriert. Am liebsten zwischen zwei Treble 20.

Die USG, eine der nach wie vor sympathischsten Truppen südlich des Polarkreises, war sich der Ausgangslage bewusst und wenn schon keine Punkte zu holen waren, sollten möglichst viele am Vergnügen teilhaben. Somit setzte Kapitän Miro auf Teamgeist und nutzte das Auswechselkontingent maximal aus. Anders das C-Team der Dartists, das durch Jonny zu einer beeindruckenden „One-Man-Show“ gestaltet wurde.

Wie Kapitän „Tzmarty“ schon vor der Saison predigte, ist das „Double Dirty Half Dozen“ als Team ausgeglichen genug, um jederzeit das Versagen eines Spielers zu kompensieren. Im Spiel bei den Steelbreakern hat das Team sein eigenes Versagen ausgeglichen.

Ohne „Tobi“, der sich zurzeit in Hurghada mit Frau und Kind beim Korallentauchen amüsiert, fand sich das verlustpunktfreie „C-Team“ der Shakespeare Dartist in der ausgesprochen schönen Spielstätte der Steelbreaker ein. Ein Sieg gegen das A-Team um „Bine“ und „Harry“ war Pflicht, um die Tabellenführung und die Ambitionen auf die Meisterschaft zu untermauern.

Am Samstag, den 17.11.2018 um 18:00 Uhr stand die nächste Prüfung für die Erben der "Mag Seven" auf dem Zettel. Dabei ging es für uns um nichts Geringeres als die Verteidigung des erklommenen Platzes an der Sonne. Etwas dagegen hatten die Jungs des TSV Schneeren. Die Rollen (Anm. d.R. Tabellenführer vs. Schlusslicht) waren dabei klar verteilt.

Bevor es in den Kellern des Gutenberghofes ans Oche ging, buchte ein aus Ostfriesland ausgewanderter, nach Störtebeckers Spuren suchender Seeräuber kurzfristig ein Trainingslager beim Hüter des heißbegehrten goldenen (flüssigen) Schatzes. In der Buchung mit inbegriffen - ein vom Flughafenangestellten angebotener Shuttleservice mit der Route Bahnhof - Trainingsraum / Trainingsraum - Spielstätte (Danke!). Auf Abschnitt zwei der genannten Route ging Tobi, wohlwissend, dass der Pilot der Mitfahrgelegenheit nicht immer direkt das Ziel ansteuert, mit entsprechend Proviant in der Hand, ins Netz.

Angekommen, folgte zeitnah die Ankunft der beiden noch zur Komplettierung des Lineups fehlenden Dartists Jonny sowie Pacco und die Sisalscheiben wurden direkt für einige Practise Darts belagert.

Da der Gastkapitän allem Anschein nach mit derselben Navigation des unsrigen ausgestattet ist, begann das Spiel zeitverzögert um ca. 18:45 Uhr.

 

Am Samstagabend fand der von allen Beteiligten entgegengefieberte Vergleich statt, und es war einfach nur geil. Im Piratennest, dem Hentschel auf der Podbi, war alles auf das ungewöhnliche Freundschaftsspiel vorbereitet. Zwei Automaten warteten darauf bearbeitet zu werden, der Tresen war gut gefüllt und die freundliche Piratenlagerwirtin Nicole hatte dem Gästeteam einen Tisch reserviert.

Vorweggenommen: Das Ergebnis ist nicht mehr bekannt und die schriftlichen Aufzeichnungen fielen einem verhängnisvollen Feuer zum Opfer, ausgelöst durch ein sich unter den Spielberichtsbogen verirrtes Teelicht.

Geburtstag, Monatsende und Schichtdienst nötigten Kapitän 116003 in den anderen Teams nach Ersatz zu suchen. Mit 116047 fand sich schnell ein geeigneter Freiwilliger, dem DDHD in Arpke auszuhelfen. Widererwarten konnte 116041 doch noch kurzfristig dem Team beistehen und verschaffte 116047 somit noch einen freien Samstag. Gerne werden wir bei Bedarf auf sein Angebot zurückkommen. Und da 30 Minuten vor Abfahrt auch 116006 seine Teilnahme ermöglichte, traten wir die Reise zu fünft an. 116003, 116006, 116026, 116041, 116053 und die bessere Hälfte von 116026 trafen zeitig in Arpke ein und nach kurzem Einwerfen konnte die Begegnung starten.

Am Samstagnachmittag hatte das C-Team der Shakespeare Dartists den Tabellenführer aus Langendamm zu Gast, welcher mit bislang vier 10:2 Siegen einen beindruckenden Saisonstart hingelegt hatte.

Das „DDHD“ war gewarnt und so wäre ein knapper Sieg für Kapitän Michael „Tzmarty“ Kull ein zufriedenstellendes Ergebnis gewesen. Aber das Endergebnis und sein Zustandekommen nötigte ihm großen Respekt vor seinem Team ab. Jens „Korsar“ Plagemann, Marc „Krümel“ Nieselski, „Tobi“ Bartel und Jean-Pierre „Jonny“ Sacher zeigten sich als Mannschaft in toller Form und ließen zu keiner Zeit Zweifel an ihrem Siegeswillen. Leider nicht dabei war Michael „Pacco“ Pahnke, der das Team und den Erfolg erst komplett gemacht hätte.

Seite 1 von 2

Wer ist Online?

Aktuell sind 696 Gäste und ein Mitglied online

  • Jonny

Neuste Kommentare

Team Archiv