Wie Kapitän „Tzmarty“ schon vor der Saison predigte, ist das „Double Dirty Half Dozen“ als Team ausgeglichen genug, um jederzeit das Versagen eines Spielers zu kompensieren. Im Spiel bei den Steelbreakern hat das Team nun sein eigenes Versagen ausgeglichen.

Ohne „Tobi“, der sich zurzeit in Hurghada mit Frau und Kind beim Korallentauchen amüsiert, fand sich das verlustpunktfreie „C-Team“ der Shakespeare Dartist in der ausgesprochen schönen Spielstätte der Steelbreaker in Lehrte ein. Ein Sieg gegen das A-Team um „Bine“ und „Harry“ war Pflicht, um die Tabellenführung und die Ambitionen auf die Meisterschaft zu untermauern.

In den Auftaktpartien sollten „Tzmarty“ und „Korsar“ Jens die Richtung vorgeben. Jens hielt sich in beeindruckender Manier an den Plan und gewann sein Spiel gegen einen starken Chris Rendelmann mit 3:1. „Tzmarty“ jedoch versäumte fahrlässig seine Treble mit den notwendigen Doppeln zu belohnen, was „Harry“ mit schnellen Checks und einem 2:3 unbarmherzig bestrafte.

„Jonny“, der wieder einmal mit einer 180 im Warm-Up den falschen Moment dafür erwischte, zeigte einen starken Auftritt. Er gewann gegen eine ebenfalls bemerkenswert sichere „Bine“ deutlich mit 3:0 und zauberte „Tzmarty“ das Lächeln zurück. Nachdem „Pacco“ in einem soliden Spiel 3:2 den Krimi gegen Sandro für sich entschieden hatte, war der Kapitän wieder entspannt und mit 3:1 nach dem ersten Block schien alles wieder in der Reihe. Somit gab es für den an, vom Korsaren attestierter Kairophobie leidenden keinen Grund, sich die weiterhin im Überfluss vorhandenen Haare zu raufen.

Klarer Fall von Denkste. Während der „Korsar“ an der Seite von „Krümel“ ihr Doppel gegen Harry und Sandro mit 3:1 auf die Habenseite brachten, versagte „Tzmarty“ erneut, dieses Mal im Kollektiv mit „Pacco“. „Bine“ und Chris waren die besseren und gewannen verdient mit 3:2.

4:2 zur Halbzeit ist o.k., aber auch knapp.

In der zweiten Hälfte bestätigte der „Korsar“ seine Spiellaune und ließ „Harry“ beim 3:0 keine Chance, während „Pacco“ am Nachbarboard gegen den weiterhin stark aufspielenden Chris mit 1:3 den Kürzeren zog. War nicht der Tag der Michaels und das Zwischenergebnis von 5:3 war nur eine Taube auf dem Dach.

„Jonny“ machte mit seinem Whitewash gegen Sandro daraus den Spatz in der Hand und „Krümel“ legte mit einem spannendem 3:1 gegen Bine nach. Er blies den Spatz auf und hatte die Taube in der Hand. Kein Grund also, es dem Kapitän mit dem Haareraufen nachzumachen, und vermutlich hätte das bei seiner Pracht auch den zeitlichen Rahmen gesprengt.

Sein drittes 3:0 des Abends holte „Jonny“ im Doppel mit „Tzmarty“, verdient gegen „Harry und Sandro. Ebenfalls ohne verlorenes Spiel blieben „Krümel“ und der „Korsar“, die ein knappes 3:2 über die Ziellinie brachten.

Mit 9:3 bei 32:16 Legs war der Sieg auch in der Höhe verdient und eine „hätte, wäre, wenn und Fahrradkette-Diskussion“ ist müßig. Natürlich hätte ein 0:3 auch 3:0 ausgehen können, wenn, wenn und natürlich, wenn. Hätte Oma Bart, wäre Oma Opa.

Danke an mein Team, die sich nichts aus heißen Kohlen gemacht, und sie erfolgreich aus dem Feuer geholt haben. Ich bin stolz auf Euch!

Danke natürlich auch an unseren Gastgeber und im Rückspiel habt ihr ja die Möglichkeit, aus hätten ein haben zu machen.

Am 15.12. um 15 Uhr beenden wir die Hinrunde im Keller des Shakes und freuen uns auf das Team der USG Wettbergen.


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  • Hermann

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